Acidknoll Blog

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Das Wetter in 3 Tagen



Mondphase

Mond am 04.09.2010

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abnehmende Mondsichel
84% des Zyklus beendet

Nächster Neumond: 08.09.2010

Nächster Vollmond: 23.09.2010

Archiv für die 'Weisheiten' Kategorie

Die Traumbucht ruft…

Erstellt von acidknoll am 14. Juni 2009

Malle2004_2_P09
Malle2004_2_P11

… meiner Meinung nach eine der schönsten Buchten auf Mallorca.

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Neulich aufgefasst… :-)

Erstellt von acidknoll am 27. November 2008

Im Krankenhaus – Vier Chirurgen unterhalten sich.

Meint der Erste: “Ich mag ja Buchhalter ganz gerne auf meinem OP-Tisch.
Da ist innen alles schön durchnummeriert drin.”

“Jaaa… Das ist nichts gegen Elektriker. Verschiedene Farbcodes leiten
einen durch das Innere. Da kann nichts schief gehen”, meint der Zweite.

“Mir sind Bibliothekare am allerliebsten, bei denen ist alles
alphabetisch geordnet ” schwärmt der Dritte.

Der vierte im Bunde hingegen meint: “am einfachsten zu operieren sind
die “Chef’s und Manager”. Kein Herz, kein Hirn, keine Eier, Kopf und
Arsch sind untereinander austauschbar und keiner merkt’s”

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Naturwissenschaft und Management

Erstellt von acidknoll am 13. April 2008

Neulich aufgefasst:

Ein Mann in einem Heissluftballon hat die Orientierung verloren.
Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft :

Entschuldigung , können sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiss nicht wo ich bin.

Die Frau antwortet :
Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund.
Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite
und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Lage.

Sie müssen Ingenieurin sein, sagt der Ballonfahrer beeindruckt.

Bin ich, antwortet die Frau, woher wissen sie das ?

Nun, sagt der Ballonfahrer, alles was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber
ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll und Fakt ist,
dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin.
Offen gesagt, waren sie keine grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise weiter verzögert.

Die Frau antwortet : Sie müssen im Management tätig sein.

Ja, antwortet der Ballonfahrer, aber woher wissen Sie das ?

Die Frau entgegnete :
Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in ihre Position gekommen.
Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und
erwarten von Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen,
aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!

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Das Gesetz der Wirtschaft

Erstellt von acidknoll am 7. März 2008

Ein gutes Zitat um mal mit der Mentalität “Geiz ist Geil” aufzuräumen…

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn wir zu viel bezahlen, verlieren wir etwas Geld, das ist alles. Wenn wir dagegen zu wenig bezahlen, verlieren wir manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

John Ruskin 1819 – 1900 (englischer Sozialreformer)

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Wie war das noch mit den Gedichten zum Nikolaus?

Erstellt von acidknoll am 6. Dezember 2007

Gedicht der Frau: 

Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal ‘nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.

 

Gedicht des Mannes:

Lieber Nikolaus ,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion.
Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt!

Prost!

 

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Pinguinträume

Erstellt von acidknoll am 18. Februar 2007

Am Südpol auf dem blanken Eis spaziert ein Pinguin im Kreis. Er legt mit träumerischen Blicken die Flossen langsam auf den Rücken und wandelt weiter, überlegend, warum es wohl in dieser Gegend (was ihn betrübt) nichts Grünes gibt.

Er wünscht sich saftig grüne Wiesen, auf denen üppig Blumen sprießen. Da plötzlich schmelzen Eis und Schnee, und Kräuter, Gras und grüner Klee und tausend bunte Blumen blühn um den erstaunten Pinguin, der sich verdutzt die Augen putzt.

Er ruft: Juhu und wirft sich auch ins grüne Polster auf den Bauch. Ach, denkt er, was für schöne Dinge! Jetzt fehlen nur noch Schmetterlinge! Kaum, dass er diesen Wunsch getan, fängts ringsherum zu flattern an. Schon sind – hurra – die Falter da!

Da hat er nun – lang hingestreckt – seltsame Wünsche ausgeheckt; Er wünscht sich himmelblaue Rosen und gelbgestreifte Herbstzeitlosen. Sogar Kakteen, stachlig wild, und jeder Wunsch wird ihm erfüllt. Da wird er kühn, der Pinguin!

Er wünscht sich apfelgroße Fliegen und sieben Meter lange Ziegen und Löwen, größer als ein Schrank, und Schlangen, kilometerlang. Zum Schluss wünscht er sich einen Wal, entsetzlich groß und kolossal. Doch da – oh Schreck – alles ist weg.

Die Wiese fressen ab die Fliegen, die Fliegen werden von den Ziegen gefressen, und den Ziegenhauf, den fressen alle Löwen auf. Die Löwen sterben durch die Schlangen. Jedoch die Schlangen, all die langen, die frisst der Wal mit einemmal.

Der Wal, der plumst zurück ins Meer. Und nun ist alles wie vorher. Der Pingunin, halb schwarz, halb weiß, spaziert im Kreis wohl auf dem Eis und denkt sich so beim Kreis-Beschreiben: Man muß sich halt die Zeit vertreiben, der eine so, der andere so!

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Eine kleine Geschichte zum neuen Jahr…

Erstellt von acidknoll am 31. Dezember 2006

Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: “Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.” Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. “Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.” Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: “Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.” Der König nickte stumm und sagte: “Gut, schafft mir diesen Ramun heran.” Und so geschah es. “Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?” fragte der König. Worauf der Maler: “Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich.”

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Der Spruch zum Dienstag

Erstellt von acidknoll am 28. November 2006

schmetterling_.jpg   

 

 

 

Glück ist wie ein Schmetterling. Will man es einfangen, so entwischt es einem immer wieder. Doch wenn du geduldig abwartest, lässt es sich vielleicht von selbst auf deiner Hand nieder.

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Der Spruch des Tages…

Erstellt von acidknoll am 3. Oktober 2006

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

albert_einstein_1.jpgAlbert Einstein
14.03.1879 – 18.04.1955
deutscher Physiker und Nobelpreisträger

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