How Your Money Works
Erstellt von acidknoll am 1. März 2010
How Your Money Works from MUSCLEBEAVER on Vimeo.
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Mond am 11.03.2010
abnehmende Mondsichel
85% des Zyklus beendet
Nächster Neumond: 15.03.2010
Nächster Vollmond: 30.03.2010
Erstellt von acidknoll am 1. März 2010
How Your Money Works from MUSCLEBEAVER on Vimeo.
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Erstellt von acidknoll am 12. Dezember 2009
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Erstellt von acidknoll am 4. Juni 2009
Hier ein Ausschnitt der Preisverleihung des Internationalen Movimentos Tanzpreises 2009 in Wolfsburg, bei der auch dieses Jahr zeitgenössischer Tanz der Spitzenklasse geboten wurde. Die besten Tänzer und Choreographen zeigen ihn hier in Ausschnitten aus ihren aktuellen Stücken. Und dabei beweisen sie einmal mehr, warum sich der zeitgenössische Tanz in den letzten Jahren zu einer der spannendsten und innovativsten Kunstformen entwickelt hat.
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Erstellt von acidknoll am 31. Januar 2009
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Erstellt von acidknoll am 2. November 2008
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Erstellt von acidknoll am 14. Juni 2008
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Erstellt von acidknoll am 27. November 2007
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Die Sitar ist gewissermaßen das Königsinstrument der indischen Musik und Anoushka Shankar debütierte bereits mit 13 Jahren als Meisterschülerin.
Sie verbindet die traditionelle indische Musik mit Elementen des Jazz und des Rock’n Roll. Dabei entsteht etwas vollkommen Neues, in dem das Indische wie das Westliche unzerstört enthalten sind und gleichsam eine untrennbare Einheit bilden. Anoushka verkörpert den Aufbruch des alten Indien in Richtung einer modernen Nation.
Während der Ton der Sitar virtuos aufsteigt in orientalischen Klangfolgen, wird der Sound vorangetrieben von Gitarrengrooves, percussion und tragenden Baßläufen. Dabei sind tabla, Flamenco-Piano, live electronoics, flöte, vocals, Bassgitarre und percussion.
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Erstellt von acidknoll am 9. November 2007
Normalerweise halte ich nicht viel von solchen Klischees, allerdings habe ich neulich erst ähnliches beobachten können.
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Erstellt von acidknoll am 18. September 2007
Das Burningman Festival in der Wüste von Nevada ist wohl eines der abgefahrendsten und eindrücklichsten Events unserer Generation. Jedes Jahr Anfang September pilgern zehntausende Menschen im US-Bundesstaat Nevada in die “Black Rock Desert”, eine entlegene Wüste zwei Autostunden nördlich von Reno. Burning Man, das wohl außergewöhnlichste Kunstfestival der Welt, zieht seit numnehr zwei Jahrzehnten Kreative und Lebenshungrige aus aller Welt an. Die Mischung ist einzigartig: interaktive Installationen, Feuerkunst, Performance und Happenings – dargeboten auf einer brettebenen Wüstenfläche (“Playa”), die sich bis zum Horizont erstreckt. Eine bisweilen surreale und visuell überwältigende Bühne für exzentrische Kunst.
Begründer des Festivals ist Larry Harvey. Er veranstaltete das Festival erstmals 1986 – angeblich aus Liebeskummer – mit nur 20 Teilnehmern am Baker Beach, einem Strand in San Francisco. Es wurde dann jährlich mit steigender Teilnehmerzahl abgehalten bis 1990 das Verbrennen der Statue am Strand verboten wurde. Daraufhin zog das Burning Man Festival in die Black-Rock-Wüste in Nevada. Ein perfekter Ort für ein paar Tage kompletter Freiheit, wie Harvey sie sich für die Besucher wünscht.
“Man kommt hier an wie auf einer Mondbasis”, sagt er. “Die Wüste lässt sich mit dem Internet vergleichen, sie ist ein Cyberspace, in dem Menschen miteinander kommunizieren. Nur: Hier bei uns sind die Menschen persönlich anwesend.” “Burning Man” ist heute ein Spektakel, das irgendwie an Goa, Love Parade, Mad Max und Las Vegas erinnert, aber letztlich auch nur irgendwie – es ist ein einzigartiges Event, wie es in diesem Ausmaß nirgendwo anders stattfindet. In der Mitte von Nirgendwo wurde seine Statue zum Mittelpunkt einer temporären Zeltstadt, die bis Mitte der Neunziger zu spektakulärer Größe anwuchs. Immer mehr Skulpturen und schrille Gebäude entstanden um den Burning Man, immer mehr Teilnehmer kamen hinzu. Ein äußerst buntes Völkchen, dem Stadtgesetz von Black Rock City, wie die temporäre Stadt nun hieß, verpflichtet zum Anything Goes – Selbstinszenierung ist hier nicht nur eine Tugend, sondern ein Muss. Der hölzerne “Mann” ist mittlerweile 24 Meter groß. Am sechsten Tag wird er nach einem großen Feuerwerk verbrannt: der Höhepunkt der Veranstaltung, begleitet von einer gigantischen, die ganze Nacht dauernden Party. Der Erfolg des Events ist ungebrochen. Dieses Jahr sind 47.097 Burner aus aller Welt gekommen.
“Burning Man” ist Kult, und dafür nehmen die kunstbegeisterten Massen Jahr für Jahr die Strapazen des Daseins in der bergumrandeten Ebene in Kauf: Hitze am Tag und Kälte bei Nacht, überraschende Staubstürme, die nur mit Taucherbrille und Atemschutz zu ertragen sind, acht Tage Radikalcampen mit Verpflegung aus der Konservendose, im Zelt, Wohnmobil oder gar auf dem blanken Boden. Echte Burner scheuen keine Kosten und bereiten sich monatelang auf das Event vor.
Ein “Burning-Man”-Ticket kostet pro Teilnehmer rund 260 Dollar. Burning Man muss ich definitiv auf meine Liste der noch zu besuchenden Orte und Events setzen.
Links:
Bilder vom BurningMan-Festival auf Flickr
ein Artikel der Netzeitung.de vom diesjährigen BurningMan Festival
http://www.veoveo.com/burningman.html
Videos:
Eine Reportage auf ARTE:
Sonstige Videos, welche einen Eindruck von diesem Event vermitteln:
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noch mehr Videos:
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