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Mondphase

Mond am 09.02.2012

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abnehmender Mond
58% des Zyklus beendet

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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

auf zum Dorfbums..

Erstellt von acidknoll am 12. Mai 2008

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Albert Hofmann, Vater des LSD gestorben

Erstellt von acidknoll am 30. April 2008

Der “Vater” der halluzinogenen Droge LSD, Albert Hofmann, ist am gestrigen Dienstag im Alter von 102 Jahren in seinem Haus in Burg (Basel-Landschaft) verstorben. Auf der Suche nach einem Kreislaufstimulans experimentierte der Schweizer Chemiker vor dem 2. Weltkrieg mit dem Getreidepilz Mutterkorn und synthetisierte daraus Lysergsäurediethylamid (LSD). Weil die gewünschten Ergebnisse im Tierversuch aber ausblieben, verlor Hofmann zunächst das Interesse an der Substanz.

Erst fünf Jahre später entdeckte der Chemiker durch Zufall die enorme psychogene Wirkung von LSD. Bei einem Synthesevorgang hatte Hofmann aus Versehen etwas von dem Wirkstoff über die Haut aufgenommen – und er registrierte kurze Zeit später extreme Bewusstseinsveränderungen, aber auch extreme Ängste, plötzlich verrückt geworden zu sein. Hofmann war erstmals “auf Trip”. Da die Wirkung jedoch nach ein paar Stunden wieder abklang, folgten weitere Selbstversuche, die Hofmann genau dokumentierte.

Hofmanns damaliger Arbeitgeber, der Schweizer Pharmakonzern Sandoz, produzierte LSD später unter dem Handelsnamen Delysid für medizinische und Forschungszwecke. Kulturhistorische Bedeutung erlangte LSD in den 1960er-Jahren, als die Substanz neben THC zur Modedroge avancierte und Künstler wie die Rolling Stones, Jimi Hendrix oder Led Zeppelin beeinflusste. Auch Schriftsteller wie Aldous Huxley (Schöne neue Welt) oder der Schauspieler Cary Grant waren LSD-Konsumenten.

Beitrag aus www.heise.de

Zu Albert Hofmann siehe auch das Interview anlässlich seines 100. Geburtstags in Telepolis:

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Die maritime Saison ist eröffnet

Erstellt von acidknoll am 27. April 2008

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Phantasialand

Erstellt von acidknoll am 12. April 2008

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ACIDTECHNOSAUSE im archiv-gewölbe

Erstellt von acidknoll am 15. März 2008

im rahmen des archiv-geburtstags findet am ostersamstag im gewölbe eine acidtechnosause statt, mit fettem sound, viel nebel und ordentlich stroboskop.

:razz::lol::eek:         22.03.2008         :eek::lol::razz:
Leo

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Quietschday 3

Erstellt von acidknoll am 8. Februar 2008

Quietschday 3

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Mehr Überwachung durch Vorratsdatenspeicherung

Erstellt von acidknoll am 24. November 2007

Das wird gespeichert

Als Verbindungsdaten im Sinne der Vorratsdatenspeicherung gelten bei Telefonaten über das Festnetz die Gesprächszeit, Namen und Telefonnummer des Anrufers sowie des Angerufenen und die Adressen der Anschlussinhaber. Wird das Telefonat per Handy geführt, sollen zusätzlichlich IMEl und lMSl (also die weltweite einmalige Nummer des Handys und der SIM Karte) sowie der Standort des Benutzers anhand der Funkzelle erfasst werden. Bei der Kommunikation via Internet soll gespeichert werden, wer wann mit welcher lP-Adresse mit wem kommuniziert hat. Dies soll für alle lnternetdienste erfolgen, egal ob Web-Seite, FTP-Datentransfer, Chat oder Internettelefonie. Während die Telekommunikationsdaten bereits ab Januar 2OO8 verpflichtend zu erfassen sind, gilt für die Internet-Provider eine Übergangsfrist bis 2009.

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Columbus-Start

Erstellt von acidknoll am 14. November 2007

Am 6. Dezember 2007 wird das Weltraumlabor Columbus, entwickelt und gebaut unter der Führung von EADS Astrium in Bremen, mit dem Space Shuttle Atlantis zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Der Start ist für 22:31 Uhr MEZ vorgesehen.
Weitere Informationen zu dem Columbus-Modul bei Wikipedia.

Verladen des Columbus-Moduls auf dem Bremer Flughafen ISS after completion

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Halloween

Erstellt von acidknoll am 31. Oktober 2007

Vor über 5000 Jahren endete das Jahr bei den heidnischen Kelten am 31. Oktober (Samhain). Der Sommer war nun zu Ende und die dunkle Jahreszeit begann.
Der Tag ist nun gekommen, an dem die Toten Seelen derer, die im letzten Jahr gestorben waren, an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren. Dabei sollen die Toten nicht mit den Lebenden zusammentreffen und so wurden vor den Häusern Speisen und Getränke für die Besucher aus der anderen Welt aufgestellt, um die Toten zu ehren und zu besänftigen, damit sie keine Schäden an Haus und Bewohner anrichten. Später wurden Gesichter und Fratzen in Rüben geschnitten, um den Geistern glaubhaft zu machen, dass in diesem Haus bereits eine verdammte Seele wohnte. Als der Brauch später nach Amerika kam, fand man im Übermaß Kürbisse, die sich auf Grund der Größe für diesen Zweck sogar noch besser eigneten und so wurden hässliche Fratzen in den Halloween Kürbis geschnitzt, um die bösen Geister auch sicher abzuschrecken :evil:
Heutzutage bekommt man eher von verkleideten Kindern besuch, die laut rufen “Trick or Treat?”

Weitere Infos auf http://www.halloween-city.de/

Hier noch ein leckeres Halloween-Rezept: Mangohuhn mit Kürbiskartoffelpüree

Zutaten Zubereitung
Für das Püree:
320 g Kartoffeln
300 g Kürbisfleisch
125 ml Milch
4 TL Margarine
Salz und Pfeffer
geriebene Muskatnuss
1 TL geriebener Ingwer

Für das Mangohuhn:
360 g Hähnchenbrust
2 TL Pflanzenöl
Currypulver
1 Schalotte
100 ml Gemüsebrühe
100 ml trockener Weißwein
1 kleine Mango
Petersilie zum Garnieren

1. Kartoffeln und grob gewürfelten Kürbis in Salzwasser garen und abgießen

2. Mit Milch und Margarine zerstampfen und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Ingwer abschmecken

3. Hähnchenbrust im heißen Öl anbraten, herausnehmen, mit Salz und Currypulver bestreuen und warm stellen

4. Schalotte würfeln, andünsten, mit Brühe und Wein ablöschen und kurz dünsten

5. Mango in Spalten schneiden, mit Hähnchenbrust zufügen und köcheln lassen

6. Mangohuhn mit Kürbis-Kartoffelpüree und mit Petersilie bestreut servieren – Fertig!

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Burning Man – Festival

Erstellt von acidknoll am 18. September 2007

Das Burningman Festival in der Wüste von Nevada ist wohl eines der abgefahrendsten und eindrücklichsten Events unserer Generation. Jedes Jahr Anfang September pilgern zehntausende Menschen im US-Bundesstaat Nevada in die “Black Rock Desert”, eine entlegene Wüste zwei Autostunden nördlich von Reno. Burning Man, das wohl außergewöhnlichste Kunstfestival der Welt, zieht seit numnehr zwei Jahrzehnten Kreative und Lebenshungrige aus aller Welt an. Die Mischung ist einzigartig: interaktive Installationen, Feuerkunst, Performance und Happenings – dargeboten auf einer brettebenen Wüstenfläche (“Playa”), die sich bis zum Horizont erstreckt. Eine bisweilen surreale und visuell überwältigende Bühne für exzentrische Kunst.

burningman.jpgBegründer des Festivals ist Larry Harvey. Er veranstaltete das Festival erstmals 1986 – angeblich aus Liebeskummer – mit nur 20 Teilnehmern am Baker Beach, einem Strand in San Francisco. Es wurde dann jährlich mit steigender Teilnehmerzahl abgehalten bis 1990 das Verbrennen der Statue am Strand verboten wurde. Daraufhin zog das Burning Man Festival in die Black-Rock-Wüste in Nevada. Ein perfekter Ort für ein paar Tage kompletter Freiheit, wie Harvey sie sich für die Besucher wünscht.

“Man kommt hier an wie auf einer Mondbasis”, sagt er. “Die Wüste lässt sich mit dem Internet vergleichen, sie ist ein Cyberspace, in dem Menschen miteinander kommunizieren. Nur: Hier bei uns sind die Menschen persönlich anwesend.” “Burning Man” ist heute ein Spektakel, das irgendwie an Goa, Love Parade, Mad Max und Las Vegas erinnert, aber letztlich auch nur irgendwie – es ist ein einzigartiges Event, wie es in diesem Ausmaß nirgendwo anders stattfindet. In der Mitte von Nirgendwo wurde seine Statue zum Mittelpunkt einer temporären Zeltstadt, die bis Mitte der Neunziger zu spektakulärer Größe anwuchs. Immer mehr Skulpturen und schrille Gebäude entstanden um den Burning Man, immer mehr Teilnehmer kamen hinzu. Ein äußerst buntes Völkchen, dem Stadtgesetz von Black Rock City, wie die temporäre Stadt nun hieß, verpflichtet zum Anything Goes – Selbstinszenierung ist hier nicht nur eine Tugend, sondern ein Muss. Der hölzerne “Mann” ist mittlerweile 24 Meter groß. Am sechsten Tag wird er nach einem großen Feuerwerk verbrannt: der Höhepunkt der Veranstaltung, begleitet von einer gigantischen, die ganze Nacht dauernden Party. Der Erfolg des Events ist ungebrochen. Dieses Jahr sind 47.097 Burner aus aller Welt gekommen.

“Burning Man” ist Kult, und dafür nehmen die kunstbegeisterten Massen Jahr für Jahr die Strapazen des Daseins in der bergumrandeten Ebene in Kauf: Hitze am Tag und Kälte bei Nacht, überraschende Staubstürme, die nur mit Taucherbrille und Atemschutz zu ertragen sind, acht Tage Radikalcampen mit Verpflegung aus der Konservendose, im Zelt, Wohnmobil oder gar auf dem blanken Boden. Echte Burner scheuen keine Kosten und bereiten sich monatelang auf das Event vor.

Ein “Burning-Man”-Ticket kostet pro Teilnehmer rund 260 Dollar. Burning Man muss ich definitiv auf meine Liste der noch zu besuchenden Orte und Events setzen.

Links:

Bilder vom BurningMan-Festival auf Flickr
ein Artikel der Netzeitung.de vom diesjährigen BurningMan Festival
http://www.veoveo.com/burningman.html

Videos:

Eine Reportage auf ARTE:

YouTube Preview Image

Sonstige Videos, welche einen Eindruck von diesem Event vermitteln:

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noch mehr Videos:

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