Bunjee
Erstellt von acidknoll am 1. Dezember 2006
Was man so alles findet, wenn man den Computer aufräumt und den Datenbestand sichtet…
Eine mutige Action beim Baumblütenfest in Werder 1995.
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Mond am 07.02.2012
Vollmond
50% des Zyklus beendet
Nächster Vollmond: 07.02.2012
Nächster Neumond: 22.02.2012
Erstellt von acidknoll am 1. Dezember 2006
Was man so alles findet, wenn man den Computer aufräumt und den Datenbestand sichtet…
Eine mutige Action beim Baumblütenfest in Werder 1995.
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Erstellt von acidknoll am 4. Dezember 2006

Wie immer am Montag Morgen auf dem Weg nach Bremen, nutze ich den kurzen Aufenthalt am Berliner Hauptbahnhof, um mir ein kleines Frühstück zu genehmigen.
Mir fiehl dabei sofort der gigantische Kristall-Weihnachtsbaum auf. Die Kristallmanufaktur Swarovski hat den 20 Meter hohen Baum aufgestellt und seine mehr als 28.000 Zweige mit über 38.000 Weihnachtsornamenten und schillernden Aurora Borealis Kristallen geschmückt.
Der Baum im Berliner Hauptbahnhof ist damit der größte unter den Swarovski-
Weihnachtsbäumen in ganz Europa.
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Erstellt von acidknoll am 6. Dezember 2006
Für alle die einen iPod besitzen, sind auf Apples Abspiel-Software iTunes angewiesen, welche sehr umfangreich ist und auf älteren Rechnern sehr schleppend läuft.
Nun gibt es den IPod Player, ein Freewareprogramm für Windows, welches äußerst schlank ist (456KB), nicht installiert werden muss und sogar direkt vom iPod aus gestartet werden kann.
Und das Beste an dem Tool ist, dass die Dateien sogar zum PC kopiert werden können, wozu das mächtige iTunes nicht in der Lage ist (oder sein will…).
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Erstellt von acidknoll am 10. Dezember 2006
Lange habe ich es mir vorgenommen und nun endlich in die Tat umgesetzt, ein Ausflug nach Dresden - zu einem der schönsten Kulturmetropolen Deutschlands.
Trotz des mieserablen Wetters, haben wir das volle Turi-Programm durchgezogen (Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Hofkirche, Szeneviertel in Neustadt, Strietzelmarkt, Kulturpalast usw.).
Der krönende Abschluß war dann der Besuch der Dresdner Philharmonie im Kulturpalast am alten Markt. Gespielt wurde:
Franz Liszt Mephisto-Walzer Nr.1
Alfred Schnittke Konzert für Klavier und Streichorchester
Carl Nielsen Sinfonie Nr.4 “Das Unauslöschliche”
Also ein relativ modernes klassisches Programm und besonders das Konzert für Klavier und Streichorchester von Alfred Schnittke, welcher sowieso zu meinen Lieblingskomponisten zählt, bescherte mir eine Gänsehaut nach der anderen. Auch wunderbar gespielt von der Pianistin Maki Namekawa.
Der Besuch war wunderschön und ich kann schon jetzt sagen, die Stadt wird mich bald wiedersehen. Es ist bei dieser kulturellen Vielfalt einfach unmöglich, alles an einem Tag zu erleben.
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Erstellt von acidknoll am 11. Dezember 2006

Edvard Munch;
Schwangere an einem Baum gelehnt
(Lithografie um 1915).
Für den norwegischen Maler war Carl Nielsens Vision des “Unauslöschlichen” – jenes “elementaren Lebenswillens”, trotz Zerstörung und Tod in der Natur der Menschheit liegt-, ebenfalls zeitlebens ein Thema. Das Motiv des Lebenstraumes erscheint ganz natürlich:
Leben aus Tod in symbolischer Gestalt, voller Verheißung, dem siegreichem Leben zugewand.
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Erstellt von acidknoll am 12. Dezember 2006
Die Kerzen wurden angezündet und die besinnlichste aller Jahreszeiten geht in die nächste Runde. Die schöne Hansestadt Bremen präsentiert sich natürlich von seiner besten Seite. Wenn die gesamte Innenstadt mitsamt der Schlachte nach Mandeln, Glühwein und Gebäck riecht, dürfte auch der letzte Weihnachtsmuffel aus der Reserve gelockt werden.

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Erstellt von acidknoll am 15. Dezember 2006

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Erstellt von acidknoll am 18. Dezember 2006
Ich sehne mich zu den Zeiten zurück, als die Nachbarn noch persönlich an die Tür klopften um sich zu beschweren, wenn eine Party mal lautstärkemäßig außer Kontrolle geraten ist und nicht gleich die Polizei rufen. Was macht man also wenn die Polizei droht, bei erneuten Beschwerden die Musikanlage zu konfiszieren? Ganz einfach, man bestellt ein Großraumtaxi und fährt zu einem der angesagtesten Clubs in Berlin. Es wurde sich für das Berghain mit der angeschlossenen Panoramabar entschieden, welches an diesem Wochenende sein zweijähriges Jubiläum feierte und somit ein ordentliches Line-Up aufzuweisen hatte. Nach fast einer Stunde Anstehen bei einer Arschkälte, konnte nun gegen 2:30 Uhr dann endlich das Tanzbein geschwungen werden. Meiner Meinung nach ist das Berghain momentan die abgefahrenste Location seit dem Berliner E-Werk, Industrieromantik pur und wie geschaffen für solche Veranstaltungen. Dank einer verschärften Gesichtskontrolle am Eingang, war das Publikum sehr ausgewogen. So gegen halb sieben mussten dann leider die Segel gestrichen werden, um den geplanten Adventstrip nach Leipzig nicht zu gefährden. Selbst um diese Uhrzeit noch, gab es am Eingang eine große Schlange. So ist das Berliner Nachtleben…
Hier ein paar Snapshots auf dem Weg zur Party:
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Erstellt von acidknoll am 18. Dezember 2006
Letzte Woche Dresden und dieses Wochenende war die Sachsenmetropole Leipzig an der Reihe, trotz ausschweifender Party am Vorabend und akutem Schlafmangel.
Durch berufliche sowie private Reisen, konnte ich in den letzten Wochen diverse Städte besuchen (Hamburg, Bremen, Oldenburg, Nürnberg, Hannover, Dresden, Leipzig, Potsdam, Berlin) und ich muss ehrlich zugeben, die Leipziger Innenstadt gefällt mir vom Weihnachtsflair her gesehen fast am besten. Es gibt zusätzlich noch einen niveauvollen mittelalterlichen Weihnachtsmark und in der Fußgängerzone wurde ein Konzertflügel aufgestellt auf dem u.a. Stücke von Tschaikowski gespielt wurden. Überhaupt gab es an jeder Ecke irgendwelche Straßenkünstler.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich von einer Fressbude zur nächsten hangeln und normalerweise meide ich größere Menschenansammlungen, aber die ausgelassene und freundliche Stimmung in dieser Stadt zum dritten Advent hat mir sehr gefallen.
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